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Zweck und Ziele des Vereins

1. Der Verein "Aussiedler und Freunde" verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" (§§ 52 if. AO) der Abgabenordnung.

2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Der Verein fördert die Pflege der Tradition und Kultur sowohl des deutschen Volkes und der deutschen Stämme (Spätaussiedler) als auch anderer aus der ehemaligen Sowjetunion emigrierten Nationalitäten, die ihre Heimat verloren haben, durch Vorträge, Seminare, kulturelle Veranstaltungen, Beratungen, Vertretung. Er fördert insbesondere die kulturelle, gesellschaftliche und berufliche Eingliederung von Spätaussiedlern und jüdischen Emmigraten.

4. Der Verein fördert die Vorbereitung und Durchführung verschiedener Hilfsaktionen im Ausland, insbesondere auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, deren Zweck in erster Linie ist, Spendenhilfen den auf diesen Gebieten lebenden Deutschstammenden zu verwirklichen.

5. Der Verein wendet sich an alle zuständigen staatlichen Stellen und Behörden, sowie an Institutionen, Gesellschaften, Landsmannschaften und Einzelpersonen, die für die vom Verein anstrebenden Ziele zuständig sind.

6. Der Verein verfolgt keine parteipolitischen Ziele, ist überkonfessionell und steht auf dem Boden des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

 

Geschichte des Vereins

Der Verein "Aussiedler und Freunde" wurde im Jahre 2003 in Schwalbach im Taunus auf Initiative des späteren Vereinsvorsitzenden Olexander Sbutewitsch (Jurist ), gegründet.

Der Verein vereint Mitglieder aus allen Bevölkerungsschichten, welche selbst Umsiedler, Spätaussiedler oder Vertriebene aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion sind; Bürger, welche sich mit der Pflege der deutschen Kultur in den ehemaligen Siedlungsgebieten der Deutschen befassen und welche den dort verbliebenen deutschstämmigen Hilfe und Unterstützung leisten wollen.

Weiterhin gibt der Verein finanzielle Unterstützung für Forschungsprojekte, welche sich mit den demographischen Veränderungen infolge der Globalisierung der Weltwirtschaft befassen und fördert die Integration von ausländischen Bürgern, bzw. Spätaussiedlern in Deutschland.

Die gemeinnützigen Ziele des Vereins sind in § 2 der Satzung festgelegt.

Dem Verein wurde durch das Finanzamt ( jetzt FA für Körperschaften I in Berlin- Steuernummer : 27/660/60154) aufgrund seiner gemeinnützigen Tätigkeit durch Freistellungsbescheid vom 19.02.2008 die Gemeinnützigkeit zuerkannt.

Im Jahre 2006 haben wir wegen Wohnsitzwechsel des Vorsitzenden Sbutewitsch, und weil von Berlin aus eine größere Anzahl von Adressaten und Interessenten erreicht werden kann, den Vereinssitz nach Berlin verlegt.

 

Odessa

Projekte

Der Verein arbeitet in Deutschland mit dem "Verein zur Förderung der deutschen Kultur und Wirtschaftstätigkeit in Kaliningrad/Königsberg" ( Förderkreis Königsberg/ Kaliningrad ) zusammen, welcher ähnliche gemeinnützige Ziele verfolgt.

In der Ukraine unterhält der Verein vertragliche Förderbeziehungen mit der „ Internationalen Universität für Wirtschaft und Recht" und der "Staatlichen Nationalen Technischen Universität "in Cherson; dem Chersoner Stadtzentrum der Deutschen Kultur; dem Chmelnyzkiy Gebietszentrum der deutschen Begegnung; der Odessa International School. Der Verein steht in Verbindung mit der Vertretung der EU-Aussenhilfe in Kiew.

Gegenstand der Zusammenarbeit sind Projekte der Bildung und Wissenschaft, des Jugend- und Studentenaustausches, der Lieferung und Vermittlung von Hilfslieferungen und die Bereitstellung von Geldspenden für die Realisierung ausgewählter Vorhaben.

Im Jahre 2007 wurde ein Jugendsommercamp in Odessa organisiert; für ein Forschungsobjekt an der Nationalen Staatlichen Technischen Universität wurde im Jahre 2006 eine größere Geldspende bereitgestellt; im Jahre 2008 soll eine Hilfssendung mit Gütern für die Ukraine zusammengestellt werden; u.v.a.m.

 

Kontakte und Treffen

In Deutschland findet einmal, jeweils am ersten Mittwoch des Monats ab 18.00 Uhr, im Restaurant „Poststübchen“, Glasower Str./ Berlin-Neukölln eine Zusammenkunft der Mitglieder statt, zu welcher interessierte Bürger herzlich eingeladen sind.

Hier können Fragen gestellt und Probleme der Integration diskutiert werden.

Der Verein leistet, entweder über den Vorstandsvorsitzenden Olexander Sbutewitsch, oder über den Stellvertretenden Vorstand Rainer Schamberger, alle mögliche Unterstützung oder notiert die Fragestellung für die nächste Mitgliederversammlung.

Die Mitgliederversammlung, auf welcher die konkreten Ziele für das nächste Jahr formuliert werden, findet einmal jährlich statt.

Der Verein ist offen für alle interessierten Bürger.

Bei Interesse senden wir gerne unsere Vereinssatzung zu.

Ihre Anfrage richten Sie bitte an unsere E-Mailanschrift